Posts mit dem Label mangold werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label mangold werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 26. November 2013

mein Garteneintopf

Was man von einem so kleinen Stadtgarten kochen kann? 
Ich kann stolz verkünden dass ich heute einen sehr schmackhaften Eintopf ausschließlich aus Sachen aus dem Garten hinbekommen habe: aus eigenen Zwiebeln, Feuerbohnen, Kartoffeln, Mangold, Bohnenkraut, und etwas Maggikraut. Nur das Salz war nicht selbst angebaut. 


Sonntag, 29. September 2013

hinterhof ernte

die ersten Kartoffeln und Möhren habe ich Anfang September aus dem Boden gezogen. Ich ernte sie nach und nach, so wie ich sie auch verbrauchen kann.

Ernte am 25. September: weitere Kartoffeln und bunte Möhren, die letzten Radieschen, erste Zwiebeln, Mangold, und Hirschhornwegerich.


die Möhren muss es auch noch einmal in sauber geben, damit man sieht wie hübsch sie sind!
und der ganze Pflücksalat, der geschossen war, wurde auch einmal komplett abgeerntet.


Dienstag, 30. Juli 2013

mischkultur an der garderobe



Viel Gemüse auf kleinstem Raum:
Kohlrabi, Kopfsalat, und Rote Bete wachsen unten abwechselnd miteinander, an der alten Garderobe ranken dahinter die Erbsen und eine kleine Zucchini hoch.

Links geht es dann im Beet mit Zwiebeln und Karotten weiter, rechts mit Pak Choi und Mangold.




der Kohlrabi kam toll,
doch die Rote Bete bleibt klein, wie man oben sehen kann.






der wunderschön gesprenkelte Kopfsalat 'Bunte Forelle'









Karotten abwechselnd mit Zwiebeln,

und auch mit Mangold eine nicht nur geeignete sondern auch sehr hübsche Mischkultur
Wo Kopfsalat und Kohlrabi abgeerntet sind, kamen dann Radieschen hin. (unten links)

















Über den hohen Ertrag der Erbsen freue ich mich sehr. Die habe ich als Zuckerschoten bei der Gartenarbeit und wann immer ich kurz im Hinterhof vorbei geschaut habe genascht. Der Rest wurde dann nach und nach als reife Erbsen geerntet. Und zusammen mit dem zartesten Kohlrabi der Welt verkostet :)
Was aus dem kleinen Stück Hinterhof alles raus kommt - ich bin im Ernteglück.

Freitag, 14. Juni 2013

was grad so wächst

Ein kleiner Rundgang im Juni


Auf der schattigen linken Seite:

Salate abwechselnd mit Radieschen

Kopfsalat Bunte Forelle und (unten) Pflücksalate Salad Bowl, Red Salad Bowl und Ochsenzunge
Erste Erkenntnisse aus dem Schatten:
der Salat macht sich an dieser Stelle, obwohl hier nie die Sonne hinkommt, ganz okay. Die Radieschen werden allerdings nur selten was.

Im Kräuterbeet machen sich hauptsächlich verschiedene Minzsorten breit, drumherum und dahinter wachsen auch Liebstöckl, Schnittlauch, und Bohnenkraut.


verschiedene Kartoffelsorten
an der Johanisbeere hängt schon viel dran. Doch es fehlen auch schon wieder ein paar, ich denke ich werde bald mal Vogelnetz anbringen müssen. Auch wenn das echt nicht schön aussieht...
Mangold und Karotten: noch klein, aber in den letzten Tagen sehr gewachsen.


Die Erbsen klettern links und rechts an der alten Garderobe hoch, die Keulenzuchinni in der Mitte ist noch klein geblieben. Davor habe ich Rote Beete, Kopfsalat, und Kohlrabi gepflanzt.


Pak Choi wächst abwechselnd mit Mangold








und daneben noch mehr Kartoffeln, mit Schwarzkümmel und Spinat dazwischen.



Iranlauch Purple Sensation

von den großen blühenden Kugeln bin ich total begeistert, das war eine tolle Wahl für den Hinterhofgarten. Denn auch von oben vom Balkon sehen sie alle. Zusammen mit den vielen verschiedenen Akelei haben sie schöne Farben in den Hof gebracht und sind jetzt fast verblüht: doch es geht bald der erste Fingerhut auf.



In den Kübeln auf der anderen Seite des Hinterhofs sehen die Tomaten auch ganz gut aus. Auch sie hatten mir mit ihren braunen Flecken etwas Sorge bereitet, doch sie haben sich erholt.

Um die Ecke wachsen Erbsen in einem kleineren Kübel an einem selbst-gemachten Bambusgerüst empor.
Zwischen den Sauerampfer habe ich Radieschen gepflanzt, die super gekommen sind. Die werden bald geerntet, dann wird die Saure Spirale auch wieder zu erkennen sein!

Die Bohnen sind aufgegangen und fangen an, an den Seilen empor zu ranken.

An der Wand stehen übrigens 2 riesige Tomaten, die mir einer ausm Nachbarhaus geschenkt hat - er hatte ein paar zu viel vorgezogen und hatte gesehen, dass ich im Hinterhof was anpflanze. Ist das nicht nett?

Überhaupt hatte ich dieses Jahr eine schöne Tomaten-Rotation. Von mir vorgezogene Tomaten habe ich an insgesamt 8 andere verteilt, und selbst habe ich auch von 3 anderen welche bekommen - darunter auch eine Jal-Tomate, echt spannend.

Ich finde es toll, so verschiedene Arten auszutauschen. Und Freunde und Bekannte durch eine selbst-gezogene Tomate mit dem Stadtgärtnern anstecken.